Ostfälischer Streckenabschnitt

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Hier werden verbesserungswürdige Streckenabschnitte und mögliche Abhilfemaßnahmen vorgestellt. Weitere Ideen zur Verbesserung sind immer herzlich willkommen!

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CR O-3001: Streckenführung/Minden-Bückeburg

Beim Verlassen von Minden nach Osten auf verkehrsbegleitenden Radwegen entlang der verkehrsreichen L534 bietet sich keine Gelegenheit, in Ruhe und angenehmer Umgebung einen Blick auf die Weser und die Porta Westfalica genießen können. Daher sollten in diesem Bereich südlichere und hoffentlich ruhigere Streckenalternativen ins Auge gefasst werden.

Eine Streckenalternative entlang des Weserradwegs bis zur Porta Westfalica und dann nördlich des Wesergebirges über Lerbeck, Nammen und Wülpke nach Bückeburg würde einerseits einen deutlichen Umweg darstellen und andererseits vermutlich im Bereich der Porta Westfalica auch viel Nähe und Kontakt zum Autoverkehr bedeuten.

Eine günstigere Streckenalternative besteht vermutlich darin, 400m südlich der L534 die Weser über eine Fußgänger-/Radfahrerbrücke (Glacisbrücke) zu überqueren und dann über Meissen - Holzweg - Sandfurt - Röcke - Petzer Straße nach Bückeburg zu fahren. Nach Informationslage im Internet würde dann der Weg auch an einem netten Hofcafé in Röcke vorbeiführen.

Status: offen

CR O-3002: Streckenführung Schaumburger Wald

Der West-Ost-Radweg verläuft zwischen Meinsen und Wölpinghausen über rund 18km im Schaumburger Wald. Diese lange Waldstrecke ohne Passieren oder zumindest einen Sichtkontakt zu einer menschlichen Ansiedlung könnte sehr "zivilisationsgewöhnte" Radtouristen durchaus verunsichern.

Dieser Verunsicherung sollte zumindest durch eine entsprechende Beschilderung entgegengewirkt werden (wie in Tunnels: Entfernungen zum Eingang und zum Ausgang). Außerdem sollte deutlich auf die gar nicht weit entfernten Ansiedlungen links und rechts der Strecke hingewiesen werden, z. B. auf den Wilhelm-Busch-Geburtsort Wiedensahl.

Möglicherweise ist aber auch eine vom West-Ost-Radweg abweichende Streckenführung ratsam, die eine durchgehende Waldstrecke dieser Länge vermeidet. Eine Möglichkeit dafür wäre eine Strecke von Bückeburg über Obernkirchen nach Stadthagen und von dort weitgehend der lokalen Radroute "Parks&Gärten" (Kennung "P&G" in OpenCycleMap) folgend nach Steinhude.

Status: offen

CR O-3003: Streckenführung Wunstorf-Seelze

Die Streckenführung zwischen Wunstorf und Seelze auf der Trasse des West-Ost-Radweges ist noch nicht optimal: teils verläuft der Weg entlang einer gut frequentierten Eisenbahnstrecke, teils auf straßenbegleitenden Radwegen. Ruhiger und schöner zu fahren wäre vermutlich eine Strecke von Wunstorf über Luthe und Schloß Ricklingen und weiter im Leinetal, um dann nördlich von Lohnde wieder auf den West-Ost-Radweg zu gelangen. Die Befahrbarkeit dieser Alternativstrecke muss noch geprüft werden.

Leineabbruch am Blauen See

Ergebnis der Befahrung vom 13.04.2014:

Der landschaftlich reizvollste Abschnitt dieser Alternativstrecke befindet sich leider in einem Zustand, der sich nicht für einen Fernradweg eignet: Ab Schloß Ricklingen geht es über rund 1,5km über sehr holpriges Verbundpflaster, die Rampe zur Unterquerung der A2 besteht aus grobem Kopfsteinpflaster. Dann hat der Weg entlang des Golfplatzes und am Blauen See den Charakter eines unbefestigten Waldweges. An der großen Leineschleife südöstlich vom Blauen See ist ein Teil des Steilufers abgebrochen, so dass aus Sicher­heitsgründen eine kleine Umgehung eingerichtet wurde, die mit einem Reisefahrrad nur schiebenderweise passierbar ist.

Es ist fraglich, ob die Aufwände für einen entsprechenden Wegeausbau in diesem problematischen Abschnitt der Alternativstrecke investiert werden. Trotzdem stellt die Alternativstrecke im Moment die bessere Lösung dar, da sich der problematische Abschnitt mit einem geringen Umweg nördlich über den Leine-Heide-Radweg (Burgstraße) umfahren lässt.

Status: offen

CR O-3004: Wegequalität Anderten-Ahlten

Zwischen Anderten und Ahlten ist die Strecke des West-Ost-Radweges an zwei Stellen schlecht befahrbar:

  • Östlich der Kieskuhle "Germania-Bruch" ist der Weg nur schlecht befestigt, viele Pfützen und Schlaglöcher.
  • Die Rampen an der Überführung der A7 sind mit sehr grobem Kopfsteinpflaster belegt.

Eine nahegelegene Alternativstrecke steht nicht zur Verfügung. Eine fahrradgerechte Umgestaltung der Wege in diesen Bereichen wäre wünschenswert.

Status: offen

CR O-3005: Wegequalität Westrand Hämeler Wald

Am Westrand des Hämeler Waldes ist eine Strecke von ca. 800m kaum befestigt und ist insbesondere bei nassem Wetter nur sehr schlecht befahrbar. Da keine nahegelegene Alternativstrecke zur Verfügung steht, wäre eine bessere Befestigung dieses Wegeabschnitts sehr wünschenswert.

Status: offen

CR O-3006: Durchquerung Innenstadt Braunschweig

Die Durchquerung der Braunschweiger Innenstadt auf der Trasse des West-Ost-Radweges ist noch verbesserungswürdig: Zwar führt die Strecke am Burgplatz mit Dom und Burg Dankwarderode vorbei, jedoch hat sie einige Nachteile:

  • Die Südstraße und die Münzstraße sind Einbahnstraßen, die für Radfahrer in beiden Richtungen geöffnet sind. In beiden Straßen gibt es immer mal wieder Konflikte und Gefährdungen mit entgegenkommendem Kfz-Verkehr. In der Münzstraße ist daher inzwischen ein Schutzstreifen eingezeichnet worden.
  • Auf der Friedrich-Wilhelm-Straße fährt man auf Straßenbahngleisen, die in die Fahrbahn eingelassen sind. Wer die Tücken einer Überquerung der Gleise in zu spitzem Winkel nicht kennt, kann sie hier kennenlernen.
  • Auf der Dankwardstraße gibt es keinen Radweg, auf dem Steinweg zwischen Bohlweg und Wilhelmstraße nur auf der Nordseite. Man fährt hier inmitten eines regen Fahrzeug- und insbesondere Busverkehrs.

Für einen erfahrenen Radtouristen sind das beherrschbare, aber trotzdem nicht gerade angenehme Randbedingungen - für Kinder ist dieser Streckenabschnitt auf dem Fahrrad zu gefährlich. Mit Kindern sollte daher ab Bankplatz von der Route des West-Ost-Radweges abgewichen werden (roter Linienverlauf in der Karte): Geradeaus über den Ziegenmarkt bis zum Kohlmarkt, ab hier durch die Fußgängerzone schieben bis zum Burgplatz, von dort über Rathaus/Langer Hof zum Schloss, nördlich am Schloss entlang und dann "Am Schlossgarten" bis zum Staatstheater. Hier gelangt man wieder auf den West-Ost-Radweg.

Auch für Radtouristen, die diese Schiebestrecke nicht in Kauf nehmen wollen, sollte eine bessere Lösung gefunden werden.

Status: offen

CR O-3007: Streckenführung Süpplingenburg-Helmstedt

Ab Süpplingenburg beschreibt der West-Ost-Radweg einen südlichen Schlenker über Süpplingen und Frellstedt. Im weiteren Verlauf bei der Durchquerung des Helmstedter Naherholungsgebietes "Elz" gibt es auch ein Stück lästiges Kopfsteinpflaster.

Als Alternative bieten sich Wirtschaftswege zwischen Süpplingenburg und Emmerstedt an, die aber teils sehr grobschotterig befestigt sind. Ab Emmerstedt kann man der lokalen Radroute "Natur-Route" (Kennung "Na-R" in OpenCycleMap) folgen, die aber im Bereich des Helmstedter Segelflugplatzes sehr sandig ist.

Eine der beiden Varianten sollte in einen fahrradgerechten Zustand versetzt werden.

Status: offen

CR O-3008: mögliche Synchronisation mit geplantem Städtepartnerschaftsradweg Braunschweig-Magdeburg

Die Städte Braunschweig und Magdeburg haben aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums ihrer Städtepartnerschaft die Planung eines "Städtepartnerschaftsradweges Braunschweig-Magdeburg" begonnen. Unter Einbindung der Landkreise Wolfenbüttel, Helmstedt und Börde sowie der betroffenen Gemeinden hat sich ein geplanter Streckenverlauf über 112 km mit rund 700 Höhenmetern herauskristallisiert, der in der obigen Karte als dunkelrote Linie wiedergegeben ist. Der Weg ist heute bereits eingeschränkt befahrbar, aber nicht ausgeschildert.

Die Streckenführungen des Städtepartnerschaftsradweges und des Radfernweges Amsterdam-Berlin sollten mit ihren Vor- und Nachteilen gegeneinander gehalten und soweit wie möglich synchronisiert werden.

Ergebnis der Befahrungen vom 26.04. und 03.05.2014:

Streckencharakteristik
Der geplante Städtepartnerschaftsradweg verläuft zwischen Braunschweig und Helmstedt über weite Strecken auf der Trasse des West-Ost-Radweges - überwiegend auf gut befestigten Wirtschaftswegen und ruhigen Straßen. Mehrmals weicht der Partnerschaftsradweg von der Trasse West-Ost-Radweges ab, wobei diese Abweichungen im radtouristischen Sinne nicht unbedingt Verbesserungen darstellen. Von Königslutter wird nur der nördliche Stadtrand gestreift; hier sollte den Radtouristen ein fahrradoptimierter Abstecher ins Zentrum und zum Kaiserdom angeboten werden. Zwischen Süpplingenburg und Helmstedt beschreiben beide Wege gleichermaßen einen großzügigen südlichen Schlenker über Frellstedt, dessen Sinn einem Radtouristen rätselhaft bleibt, zumal im kleinen Höhenzug Elz eine unangenehme Kopfsteinpflaster-Passage inbegriffen ist - eine mögliche Abkürzung um 5 Kilometer auf Wirtschaftswegen über Emmerstedt hat stellenweise auch unbefriedigende Wegequalität, führt aber ganz dicht an den imposanten Lübbensteinen vorbei.

Das brisanteste Teilstück des Weges wartet direkt an der ehemaligen Grenze auf die Radtouristen: Hier verläuft die Strecke ab der Magdeburger Warte ohne Radweg über rund 2 km direkt auf der stark befahrenen Bundesstraße B1 – ein Himmelfahrtskommando! Eine Entschärfung durch einen Radweg ist hier wohl geplant; bis zu dessen Fertigstellung wird eine Umgehung über gut befahrbare Forstwege im Lappwald angeboten (kleine Einschränkung im Bereich der Autobahnunterführung).

Danach ist man wieder auf ruhigeren Landesstraßen unterwegs, passiert die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn, schwenkt auf den Aller-Radweg ein und erreicht schließlich über ein Stück unbefestigten Weges den Ort Marienborn.
Östlich von Wefensleben wird man auf der Trasse des Aller-Radweges zweimal aus dem Allertal über weitläufige Schlenker auf Anhöhen zwischen Hülberg und Osterberg geführt; hier gibt es zwar eine schöne Fernsicht zu genießen, die aber die beiden Anstiege über jeweils 40 Höhenmeter und die Umwege nicht lohnt, zumal holperige Betonplattenwege und Kopfsteinpflaster hier über weite Strecken das Fahren sehr beschwerlich machen. Danach geht es über straßenbegleitende Radwege entlang der B245 nach Eilsleben hinein und dann weiter über eine Kreisstraße und Stück der B246a nach Ovelgünne.

Auch nach Ovelgünne folgt noch einmal eine Passage auf einem Wirtschaftsweg mit sehr schlechter Wegequalität. Über unspektakuläre Landesstraßen führt der Weg weiter über Dreileben nach Drackenstedt. Mit dem Einschwenken auf den Holunderradweg kurz hinter Drackenstedt wird die Wegequalität durchgehend gut. Lediglich auf dem straßenbegleitenden Radweg zwischen Niederndodeleben und Diesdorf wird der Fahrgenuss tageszeitabhängig von starkem Autoverkehr getrübt - ca. 500m weiter nördlich verläuft hier alternativ ein ruhiger Wirtschaftsweg, der allerdings im Moment aus sehr holperigen Betonplatten besteht und so keine Alternative darstellt. Auf den letzten Kilometern fährt man weitgehend unbehelligt von Autoverkehr auf dem Börderadweg in die Magdeburger Innenstadt hinein.

Naturerlebnis
Die Strecke verläuft weitgehend durch landwirtschaftlich genutzte Kulturräume, die aber durch abwechslungsreiche Blicke auf Rieseberg, Elm, Dorm, Lappwald und die Hügellandschaft der Magdeburger Börde nicht eintönig erscheinen. Wer ein Auge dafür hat, wird unterwegs die verschiedensten Greifvogelarten beobachten können, mit ein bisschen Glück auch Störche und Graureiher. Lerchen, Bachstelzen und Schwarzkehlchen sind schon fast ständige Begleiter, oft kreuzen auch Feldhasen und anderes Wild den Weg.

Gastronomie und Übernachtung
Im niedersächsischen Abschnitt gibt es auch in vielen kleineren Orten zumindest einen Gasthof, teilweise sogar mit Übernachtungsmöglichkeit. In Königslutter und insbesondere in Helmstedt gibt es ein breites Angebot.
In Sachsen-Anhalt ist das Angebot dagegen mit Ausnahme von Eilsleben sehr dünn, viele ehemalige Gasthöfe sind aufgegeben und liegen brach. Radtouristen sollten sich gut mit Proviant versorgt auf diese Teilstrecke begeben.

Fazit
Der Partnerschaftsradweg lässt durch die teilweise problematische Wegequalität im sachsen-anhaltischen Streckenabschnitt die Herzen von Radtouristen nicht unbedingt höher schlagen. Und auch nicht jeder Radtourist interessiert sich so brennend für die Städtepartnerschaft Braunschweig-Magdeburg und die Geschichte der deutschen Teilung und Wiedervereinigung, dass dies die Unzulänglichkeiten der Wegequalität aufzuwiegen vermag. Mit dem bisherigen Konstrukt läuft der Partnerschaftsradweg daher Gefahr, zu einer radtouristischen Totgeburt zu werden.

Mit einem etwas offeneren, nicht so sehr auf die Städtepartnerschaft und die deutsche Teilungsgeschichte fixierten Konzept lässt sich viel leichter ein Streckenverlauf finden, der schon jetzt weitgehend den elementaren Ansprüchen von Radtouristen entspricht und sich mit überschaubaren Investitionen auf einen hervorragenden Wegezustand ausbauen lässt. Trotzdem können die historischen Stätten der deutschen Teilung und Wiedervereinigung gut zur Geltung kommen, wenn man sie als freiwillige Abstecher anbietet. Mit einem gut ausgearbeiteten Rundkurs von Helmstedt über die Gedenkstätte Marienborn und das Schöninger Speeremuseum "Paläon" zurück nach Helmstedt ließen sich bestimmt viele Radtouristen sogar animieren, einen Besichtigungstag einzulegen und sich erst nach einer zweiten Übernachtung in Helmstedt wieder "auf Strecke" zu begeben.

Die Radverbindung Braunschweig-Magdeburg könnte darüber hinaus überregionale und sogar internationale Bedeutung erlangen, wenn man sie in das Konzept des Fernradweges Amsterdam-Berlin integriert. Mit den damit zu erwartenden Radtouristenzahlen wäre dann auch die Legitimation für umfangreichere Investitionen in die Wegequalität gegeben. Manchmal gilt auch für Radwegeplanung der Spruch von David L. George: "Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt, wenn dieser nötig sein sollte. Eine Schlucht kannst du auch nicht mit zwei kleinen Schritten überwinden."!

Status: offen

CR O-3009: Alternativstrecke Fürstenau-Vechelde-Braunschweig

Hans-Hermann Goebel schlägt zwischen Fürstenau und Braunschweig eine abweichende Streckenführung über Vechelde (roter Linienverlauf) vor. Vechelde eignet sich mit diversen gastronomischen Angeboten gut als letzter Zwischenstopp, bevor man sich auf die letzten knapp 15 km bis in die Braunschweiger Innenstadt begibt.

Die Alternativstrecke beginnt im Fürstenauer Holz, wo man zunächst weiter der K21 auf einem straßenbegleitenden Radweg folgt und dann über Wahle nach Vechelde gelangt. Vechelde verlässt man am Rande des Schlossparks und gelangt auf einen feinschotterigen Wirtschaftsweg, der durch einen Ausläufer des Denstorfer Holzes führt, den Stichkanal überquert und dann auf die K57 mündet. Auf einem straßenbegleitenden Radweg an der K57 erreicht man in Höhe des Umspannwerkes Sonnenberg einen asphaltierten Wirtschaftsweg, der über Timmerlah bis in die Braunschweiger Weststadt führt. Sowohl die K21 wie auch die K57 weisen eine mäßige Verkehrsdichte auf; damit eignet sich die gesamte Alternativstrecke weniger für Radtouristen, die größten Wert auf verkehrsarme Streckenführung legen.

Ab der Straßenbahnwendeschleife an die Elbestraße kann man am Rand des Timmerlaher Busches zurückfahren zum geplanten Streckenverlauf auf der Trasse des West-Ost-Radweges. Alternativ folgt man einem Grüngürtel unter einer Hochspannungsleitung und gelangt dann über die Straße "Am Lehmanger" und das Braunschweiger Ringgleis (bei Regenwetter schlecht zu befahren!) wieder zurück zum West-Ost-Radweg.

Vielleicht erkennen die Braunschweiger Stadtväter und der Landkreis Peine aber auch die Notwendigkeit einer neuen, verkehrsarm geführten Fahrrad-Pendlerstrecke zwischen Vechelde und Braunschweig: Zahlreiche Vechelder schrecken heute vor einem Arbeitsweg nach Braunschweig auf dem Fahrradweg über 8 km entlang der stark befahrenen B1 zurück. Ein Neubau von 600m Fahrradweg an der K56 und ein Ausbau der heute nur für Mountainbikes geeigneten Wege am Rande des Gleidinger Holzes und des Timmerlaher Busches würden einen sinnvollen Lückenschluss (oranger Linienverlauf) zum Raffteichbad herstellen, wo dann wieder der West-Ost-Radweg in die Braunschweiger Innenstadt hineinführt.

Status: offen